gebaut, um zu halten
Ich löse Probleme.Meistens im Web.
Heute Full-Stack-Entwickler, davor zehn Jahre Toningenieur. Dazwischen immer dieselbe Frage: Warum funktioniert ein System, und wo bremst es sich selbst aus? Im Blog landet, was dabei hängen bleibt.

Kurz zu mir
Entwickler mit Ingenieurskopf
Heute entwickle ich Webanwendungen als Full-Stack-Entwickler: im Frontend mit TypeScript, React, Vue und Next.js, dahinter mit APIs, TYPO3 und Headless-CMS. Davor habe ich zehn Jahre lang Ton gemacht, für Theater, Studios und Veranstaltungen. Studiert habe ich Elektronik und Telekommunikation mit Schwerpunkt Tontechnik.
Geblieben ist der Anspruch, Dinge zu verstehen, bevor man sie anfasst. Ob Signalkette, Datenbank oder Redaktionsprozess.
Wie ich an Dinge herangehe
Arbeitsweise
Wie ich an Dinge herangehe
- 01
Erst verstehen
Bevor etwas gebaut wird, steht die Frage: Wie funktioniert das System, und wo bremst es sich selbst aus? Ob Legacy-Code, Schnittstelle oder Redaktionsprozess.
- 02
Wie ein Ingenieur messen
Ladezeiten, Kontraste, Fehlerraten. Was sich messen lässt, diskutiere ich nicht lange, sondern messe es.
- 03
Für die, die es benutzen
Ein System ist erst fertig, wenn andere es ohne mich bedienen können. Redaktionen, Technikteams, Besucher.
Fragen, die mich gerade umtreiben. Im Code, im Team und irgendwo dazwischen.
- Wie viel Code schreibe ich noch selbst?
- Warum ist der Build nur in der CI rot?
- Wann ist ein System fertig?
- Was macht ein CMS bedienbar?
- Kein Deployment am Freitag?
- Barrierefrei ab Zeile eins?
- Was misst gute Performance?
- Was bleibt, wenn KI programmiert?
Gute Lösungen entstehen dort, wo sich Technik und Menschen überschneiden.


